Die Grundlagen der Netzwerktechnik

Nicht nur die ersten Computer waren sehr teuer sondern vor allem die Speicher dieser und die Peripherie Geräte. Darüber hinaus war es vor allem im geschäftlichen Bereichen erforderlich, dass Daten zwischen den genutzten Computern ausgetauscht werden können. Zu diesem Zweck wurden die Computer untereinander verbunden durch ein Netzwerk. Dabei ist das Netzwerk eine physikalische und logische Verbindung von Computersystemen. Bei einem einfachen Netzwerk sind zwei Computersysteme durch ein Kabel miteinander verbunden und somit in der Lage, ihre Ressourcen gemeinsam nutzen zu können. Solche Ressourcen können Daten sein, Speicher, Drucker, Faxgeräte, Scanner als auch Programme und Modems. Die vernetzten Computer boten gegenüber den unvernetzten Computern einige Vorteile. So konnten Programme und Daten zentral gesteuert werden und man konnte Datenbestände gemeinsam nutzen. Zudem boten diese einen erhöhten Datenschutz und eine erhöhte Datensicherheit sowie auch eine viel größere Leistungsfähigkeit. Die ersten, an diese Computer angeschlossenen Geräte konnten durch sogenannte Umschaltboxen gemeinsam genutzt werden. Mit Hilfe eines netzwerkfähigen Betriebssystems wird dem Benutzer auf der Anwendungsebene die angeschlossenen Ressourcen zur Verfügung gestellt. Allerdings ist jeder Benutzer auch selbst für die Datensicherheit verantwortlich, welche er selbstständig vornehmen kann und diese darüber hinaus durch eine Sicherheitsberatung im Bereich der Netzwerkwartung vervollkommnen kann.

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